Die TOP 10 der Si-Fi Filme/Serien
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Platz 1

Under the Dome

Serie   Staffeln: 2 / Episoden: 26
Brittany Robertson, Mike Vogel, Aisha Hinds
   
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Platz 2

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Kinofilm  Länge: 162 Minuten
Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver
   
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Platz 3

Alien 3

Kinofilm  Länge: 114 Minuten
Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton
   
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Platz 4

PLANET DER AFFEN: Revolution

Kinofilm  Länge: 0 Minuten
Gary Oldman, Andy Serkis, Terry Notary
   
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Platz 5

The Man from Earth

Kinofilm  Länge: 87 Minuten
David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson
   
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Platz 6

Falling Skies

Serie   Staffeln: 4 / Episoden: 42
Noah Wyle, Moon Bloodgood, Will Patton
   
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Platz 7

Lucy

Kinofilm  Länge: 89 Minuten
Scarlett Johansson, Morgan Freeman
   
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Platz 8

The Purge: Anarchy

Kinofilm  Länge: 103 Minuten
Frank Grillo, Carmen Ejogo, Zach Gilford
   
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Platz 9

Fringe

Serie   Staffeln: 5 / Episoden: 100
Anna Torv, Joshua Jackson, John Noble
   
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Life on Mars

Serie   Staffeln: 1 / Episoden: 17
Jason OMara, Michael Imperioli, Harvey Keitel
   

The Man from Earth

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The Man from Earth (Orginaltitel: The Man from Earth)

ist ein 2007 erschienener Science-Fiction-Film von Richard Schenkman nach einem Drehbuch von Jerome Bixby. Er erzählt die Geschichte von John Oldman, der behauptet, ein 14.000 Jahre alter Cro-Magnon-Mensch zu sein. Die Handlung des Films findet hauptsächlich in einem einzigen Zimmer statt.

Kurzbeschreibung:
Professor Oldman wechselt den Wohnsitz, Freunde und Kollegen nahen zum Abschied, um ihm beim Packen zu helfen und ein letztes Gläschen zu trinken. An Oldmans reichem Schatz antiker Artefakte entzündet sich eine Debatte, in deren Verlauf der Professor den Freunden eröffnet, seit 14000 Jahren unsterblich auf Erden zu wandeln und vor allem deshalb jede Dekade umzuziehen, damit keiner merkt, wie er nicht altert. Kritische Geister und Schulweise, die sie nun mal sind, versuchen die Freunde vergeblich, die Behauptung zu erschüttern.
 
Kinofilm  Länge: 87 Minuten        
Land/Jahr: USA, 2007;              
Regie: Richard Schenkman
Handlung:
In der ersten Szene des Filmes ist Professor John Oldman dabei seinen Pick-Up Truck mit Umzugskartons und anderen Gegenständen zu beladen, als er überraschend von seinen Freunden und Kollegen besucht wird. Alle wollen sich von ihm verabschieden, da sie wissen, dass er weggehen will. Sie sind neugierig zu erfahren warum er geht und wohin. Bei den Bekannten handelt es sich um eine Runde von Wissenschaftlern, bestehend aus Harry (Biologe), Edith (Theologin), Dan (Anthropologe) und Sandy (Historikerin). Kurz darauf treffen noch Art (ein Archäologe) und seine Studentin Linda ein. Nachdem es sich alle im Wohnzimmer gemütlich gemacht haben,offenbart Sandy in einer ruhigen Minute John beim Einpacken, dass sie in ihn verliebt sei und seinen Wegzug bedauere.
Als in der Runde immer wieder die Frage nach dem Grund für Johns Wegzug aufkommt, weicht er diesen Fragen aus. Doch seine Freunde lassen nicht locker und John stellt ihnen eine Frage: „Angenommen, ein Mensch aus der Altsteinzeit hätte bis heute überlebt, was wäre er für ein Mensch?“ Im weiteren Verlauf der Diskussion zu dieser Frage stellt sich heraus, dass John sich selbst meint. Nach einigen Erzählungen von John (aus seiner 14.000-jährigen Erinnerung) erklärt er, dass er nun – wie schon oft – weiterziehen muss, da den Menschen in seinem Umfeld nach einigen Jahren auffällt, dass er nicht altert.
John erzählt daraufhin, dass er einst als Höhlenmensch gelebt habe. Art wird skeptisch und ruft einen allseits bekannten Dr. Will Gruber (Psychiater) an, um ihn zu bitten zu kommen. Nachdem John erklärt, dass er Buddha und Hammurabi gekannt hat, erscheint Will und hört sich auch Johns Geschichten an. Auch historische Personen wie Christoph Kolumbus und van Gogh will er persönlich gekannt haben. Die Wissenschaftler verfallen immer tiefer in Diskussionen über die Beweisbarkeit seiner Behauptung und andere philosophische und theologische Probleme. Die Situation eskaliert plötzlich und Will bedroht John mit einer, wie sich später herausstellt, ungeladenen Waffe.
Schließlich erklärt John, dass er einst Jesus war und nur versucht hat, die Weisheiten seines Lehrers Buddha an die Rituale der damaligen Zeit anzupassen. Edith bezeichnet ihn daraufhin als Blasphemiker und Will – noch immer wie die meisten sehr skeptisch – meint, man müsse John so behandeln wie einen Geisteskranken, der glaubt, dass er Napoleon sei. Trotzdem sitzt die Runde dann um den Kamin (der John an das Feuer in der Höhle seiner Kindheit erinnert) und hört sich zur 7. Sinfonie von Beethoven weitere Erzählungen von John an.
Will droht John mit einer Zwangseinweisung und fordert ihn auf, seine Erzählung als Lügengeschichte zu enttarnen. John kommt dem nach und erklärt, dass alles nur eine Erfindung war und die Runde löst sich langsam auf, obwohl einige inzwischen geneigt sind, an Johns Geschichte zu glauben. Nachdem alle gegangen sind außer Sandy und Will, der jedoch im Hintergrund bleibt, nennt John seiner Freundin Sandy einige Namen, die er in seiner Vergangenheit verwendet habe. Als Will einen dieser Namen hört, erkennt er, dass John sein Vater sein muss und fällt aufgrund einer Herzattacke vor Schock um. Der herbeigerufene Rettungswagen kann jedoch nur noch den Tod von Will feststellen. John ist sehr aufgewühlt, weil er noch nie ein eigenes Kind hat sterben sehen, da er jede Familie nach einigen Jahren verlassen musste. John steigt in sein Auto und fährt los. Kurz darauf hält er an und lässt Sandy einsteigen.


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Quellenangaben:
Wikipedia