Die TOP 10 der Si-Fi Filme/Serien
Unsere
Bewertung
8/10
Besucher
Bewertung
9/10
Platz 1

Under the Dome

Serie   Staffeln: 2 / Episoden: 26
Brittany Robertson, Mike Vogel, Aisha Hinds
   
Unsere
Bewertung
9/10
Besucher
Bewertung
8/10
Platz 2

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Kinofilm  Länge: 162 Minuten
Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver
   
Unsere
Bewertung
7/10
Besucher
Bewertung
9/10
Platz 3

Alien 3

Kinofilm  Länge: 114 Minuten
Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton
   
Unsere
Bewertung
8/10
Besucher
Bewertung
8/10
Platz 4

PLANET DER AFFEN: Revolution

Kinofilm  Länge: 0 Minuten
Gary Oldman, Andy Serkis, Terry Notary
   
Unsere
Bewertung
8/10
Besucher
Bewertung
8/10
Platz 5

The Man from Earth

Kinofilm  Länge: 87 Minuten
David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson
   
Unsere
Bewertung
8/10
Besucher
Bewertung
8/10
Platz 6

Falling Skies

Serie   Staffeln: 4 / Episoden: 42
Noah Wyle, Moon Bloodgood, Will Patton
   
Unsere
Bewertung
7/10
Besucher
Bewertung
9/10
Platz 7

Lucy

Kinofilm  Länge: 89 Minuten
Scarlett Johansson, Morgan Freeman
   
Unsere
Bewertung
8/10
Besucher
Bewertung
8/10
Platz 8

The Purge: Anarchy

Kinofilm  Länge: 103 Minuten
Frank Grillo, Carmen Ejogo, Zach Gilford
   
Unsere
Bewertung
7/10
Besucher
Bewertung
8/10
Platz 9

Fringe

Serie   Staffeln: 5 / Episoden: 100
Anna Torv, Joshua Jackson, John Noble
   
Unsere
Bewertung
8/10
Besucher
Bewertung
7/10
Platz 10

Life on Mars

Serie   Staffeln: 1 / Episoden: 17
Jason OMara, Michael Imperioli, Harvey Keitel
   

Star Trek: Der Erste Kontakt

Unsere
Bewertung
7/10
Besucher
Bewertung
0/10
Fehler melden
Bewerte diesen Film:

1/102/103/104/105/106/107/108/109/1010/10

Star Trek: Der Erste Kontakt (Orginaltitel: Star Trek: First Contact)

ist der achte Star-Trek-Kinofilm und der zweite, der auf der Fernsehserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert basiert. Mit Jonathan Frakes führte – wie schon zuvor mit Leonard Nimoy und William Shatner – ein Hauptdarsteller Regie.

Kurzbeschreibung:
Als die Borg erneut die Erde angreifen, kommt es zu einer gewaltigen Raumschlacht. Während dieser Schlacht löst sich ein Schiff der Borg vom Kampfgeschehen und dringt in die Erdatmosphäre ein. Die Borg reisen in die Vergangenheit um alle Menschen auf der Erde ins Kollektiv “aufzunehmen”. Die einzige Hoffnung auf Rettung ist nun die Enterprise, die den Borg folgt und die Zeitlinie zu korrigieren versucht. Wie sich zeigt, haben die Borg sich für ihren Angriff einen heiklen Zeitpunkt in der Menschheitsgeschichte ausgesucht: Die von Elend und Hoffnungslosigkeit geprägte Periode nach dem dritten Weltkrieg. Nur durch Cochranes großartige Erfindung wird es dazu kommen, dass die Vulkanier mit den Menschen in Kontakt treten. Und damit nicht genug..
 
Kinofilm  Länge: 111 Minuten        
Land/Jahr: USA, 1996;              
Regie: Jonathan Frakes
Handlung:
Nach der Zerstörung der Enterprise-D kommandiert Captain Jean-Luc Picard nun die neue Enterprise-E. Diese befindet sich seit einem Jahr im All, als die Borg erneut mit einer Invasion des Föderationsgebietes beginnen. Sechs Jahre zuvor war Picard von den Borg assimiliert und in ihr kollektives Bewusstsein integriert worden. Das Oberkommando der Sternenflotte befürchtet daher, dass er für den nun bevorstehenden Kampf ungeeignet ist, und gibt der Enterprise den strategisch sinnlosen Befehl, die neutrale Zone zu den Romulanern zu überwachen. Nach entmutigenden Berichten der Flotte, die sich inzwischen den Borg ohne die Enterprise gestellt hat, widersetzt sich Picard dem Befehl und fliegt mit der Enterprise zum Schlachtfeld im Orbit der Erde. Mit Picards Kenntnissen der Borg gelingt es der verbleibenden Flotte, das feindliche Schiff zu vernichten. Von der havarierten USS Defiant wird Lieutenant Commander Worf an Bord genommen.
Kurz vor der Zerstörung entkommt jedoch ein kleineres Borgschiff aus dem Mutterschiff und kann durch einen von ihm erzeugten Zeitwirbel entkommen. Nach dem Verschwinden dieses Borgschiffs ist die Erde eine Borgwelt: Sie ist offenbar in der Vergangenheit von den Borg erobert worden. Die Enterprise folgt dem Borgschiff daraufhin in die Vergangenheit, um „den angerichteten Schaden zu reparieren“.
Als die Enterprise die Vergangenheit erreicht, beschießt das Borgschiff einen Ort im (früheren) US-Bundesstaat Montana. Der Enterprise gelingt es, das Borgschiff zu zerstören. Anschließend stellt die Mannschaft fest, dass es der 4. April 2063 ist: einen Tag vor dem ersten Kontakt der Menschheit mit Außerirdischen. Es stellt sich heraus, dass die Borg eine Raketenbasis, von der am nächsten Tag das erste Raumschiff mit Warp-Antrieb starten soll, bombardierten. Durch dessen Flug wurde eine zufällig das Sonnensystem passierende Gruppe von Vulkaniern auf die Menschheit aufmerksam und stellte schließlich den Kontakt her, womit auch der Grundstein für die spätere Gründung der Föderation gelegt wurde. Dieses Ereignis wollten die Borg offenbar verhindern.
Picard, Data, Troi und Crusher beamen zu dieser Raketenbasis, um den Schaden zu analysieren. Dort finden sie das beschädigte Warpschiff Phoenix und den Erfinder des Warp-Antriebes Zefram Cochrane. Dieser zweifelt nach dem Angriff noch mehr als bisher an seiner Erfindung. Seine schwerverletzte Assistentin Lily Sloane wird zur medizinischen Behandlung auf die Enterprise gebeamt. Eine Gruppe Techniker beginnt mit der Reparatur des Schiffes, damit der erste Kontakt stattfinden kann.
Auf der Enterprise treten nun rätselhafte Fehler bei den Umweltkontrollsystemen auf, die sich langsam auf das ganze Schiff ausdehnen. So steigt die Temperatur in weniger als einer Stunde um 10 °C. Als Picard auf der Erde von diesen Schwierigkeiten erfährt, reagiert er besorgt. Er kehrt mit Data zurück auf die Enterprise, wo er erkennt, dass die Temperatur nun genauso hoch wie auf einem Borgschiff ist. Die Borg gelangten offensichtlich kurz vor der Zerstörung ihres Schiffes auf die Enterprise und begannen unbemerkt mit der Assimilation. Kurz darauf geht der Kontakt zu Teilbereichen des Schiffs verloren und die Borg versuchen die Kontrolle über den Schiffscomputer zu erlangen, was zunächst dadurch verhindert werden kann, dass Data den Zugriff mit einem umfangreichen Code verschlüsselt. Es beginnt nun ein Kampf um das Schiff, bei dem Data von den Borg gefangen wird. Nach ersten Konfrontationen der Besatzung mit den Gegnern wird klar, dass die Crew chancenlos ist. Während Data im Maschinenraum festgehalten wird, tritt die Königin der Borg auf. Mit Datas Hilfe will sie die Kontrolle über den Computer erlangen und ködert ihn dazu mit der Unterstützung seines Traums, menschlicher zu werden. Dazu lässt sie organisches Material, menschliche Haut, mit seinem Körper verbinden.
Auch die Krankenstation wird von den Borg überfallen, sodass Personal und Patienten die Flucht ergreifen. Dabei wird die dort behandelte Lily von der Gruppe getrennt und irrt hilflos im Schiff umher, trifft jedoch wenig später auf Picard. Picard gelingt es, das Vertrauen der verstörten Lily zu gewinnen und beide ziehen gemeinsam weiter. Sie suchen zunächst Zuflucht auf dem Holodeck, wo sie sich in der Simulation eines Nachtclubs verstecken. Picard tötet einen Borg, der sich als assimiliertes Crew-Mitglied erweist. Ohne Gefühlsregung entnimmt Picard dem toten Körper einen Neuroprozessor, um alle Befehle, die dieser Borg vom Kollektiv bekam, auszulesen. Auf der Brücke teilt Picard den anderen Führungsoffizieren den Plan der Borg mit, die Borg dieser Zeit am anderen Ende der Galaxis um Verstärkung zu ersuchen. Zur Kommunikation muss der Deflektorschirm auf der Außenhülle des Schiffs modifiziert werden, was Picard, Worf und Steuermann Lt. Hawk durch einen Einsatz auf der Außenhülle des Schiffes verhindern können. Hawk wird dabei jedoch getötet.
Auf der Erde konnte die Phoenix inzwischen repariert werden. Troi, Riker und La Forge gelang es nach mehreren Versuchen auch, den an sich selbst zweifelnden Cochrane zu überzeugen: Sie zeigten ihm, zu welcher Zukunft sein Flug der Menschheit verhelfen wird. Cochrane beschließt, den Flug zu unternehmen; Riker und La Forge schließen sich ihm an.
Unterdessen dringen die Borg im Schiff immer weiter vor. Daher wird auf der Brücke die Möglichkeit der Selbstzerstörung der Enterprise diskutiert. Picard lehnt diesen Vorschlag zornig ab, überwirft sich mit Worf und zieht sich in den Konferenzraum zurück. Lily folgt ihm und stellt ihn zur Rede. Es wird deutlich, dass Picard durch seine frühere Assimilation wild entschlossen ist, den Borg Widerstand zu leisten und keinesfalls aufzugeben. Lily vergleicht ihn mit dem rachsüchtigen Käpt’n Ahab aus Moby Dick. Picard erkennt nun, dass er kurz davor ist, einen ähnlichen Fehler wie der letztlich gescheiterte Ahab zu begehen. Er besinnt sich und gibt schließlich den Befehl zur Selbstzerstörung der Enterprise. Während der Rest der Besatzung sich mit Rettungskapseln auf der Erde in Sicherheit bringt, bleibt Picard auf dem Schiff, um Data zu retten. Er gelangt zur Borgkönigin und bietet sich im Austausch für die Freilassung Datas an. Doch Data weigert sich zu gehen und gibt vor, zu den Borg übergelaufen zu sein. Er deaktiviert die Selbstzerstörung und übergibt den Borg die Computerkontrolle. Die Phoenix ist mittlerweile gestartet und bereitet sich im Weltraum auf den ersten Warpflug vor. Die Borgkönigin befiehlt Data, auf das völlig wehrlose Schiff zu feuern.
Doch die von Data abgefeuerten Quantentorpedos der Enterprise verfehlen ihr Ziel. Data zerstört daraufhin einen Plasmatank und Plasmakühlmittel strömt aus. Picard versucht, sich in Sicherheit zu bringen, indem er an herabhängenden Schläuchen hochklettert. Die Borgkönigin hält sich an ihm fest, um ihn herunterzuziehen. Data verhindert dies. Das Plasma zerstört den organischen Teil der Königin, wodurch diese stirbt.
Bei der Durchführung des ersten Warpfluges der Menschheit entdeckt ein vulkanisches Schiff die Warpsignatur der Phoenix und nimmt Kurs auf die Erde. Zefram Cochrane kann kurz darauf den ersten Kontakt der Menschheit mit Außerirdischen herstellen.
Wenig später kehrt die Enterprise in ihre Zeit zurück.


Werbeblock oder sonstiges
Kritik:
„[…] zum Glück sorgen variantenreiche Einfälle für eine gute Science-Fiction-Story mit Action, Humor und teilweise guten Darstellern.“– Prisma Online [1]
„Eine gruselige Story, die nichts mehr mit der ‚Wir gucken in eine positive Zukunft‘-Grundhaltung früherer ‚Star Trek‘-Märchen zu tun hat. Hier wird bewusst auf düsteren Horror gesetzt, selbst Picard ging noch nie so brutal zur Sache.“– Berliner Zeitung
„Das Regiedebüt überzeugt mit aufwändigen Special-Effects und einer im Vergleich zur TV-Serie wesentlich actionbetonteren Inszenierung. Die ‚Next Generation‘-Crew hat das Abenteuer fest im Griff, auch wenn Borg-Königin Alice Krige als tödliche Verführerin die Männerwelt auf der Enterprise Data eingeschlossen schon sehr in Angst und Schrecken versetzt.“– Cinema
„Auch nach 30 Jahren Star Trek, wissen die Denker und Macher immer noch mit Neuerungen zu begeistern. Erstmals treten die Borg in einem Kinofilm in Erscheinung und versuchen eine Maschine in einem tiefst menschlichen Urverlangen, das Gleichsein, zu manipulieren und sogar gegen die einstigen Freunde zu wenden. Düster...schaurig...ursprünglich...Star Trektastisch“– FAZ
„Ein technisch gelungenes, fotografisch brillantes Weltraumabenteuer, das sich unbekümmert bei bekannten Kinovorbildern des Genres bedient, aber genügend Raum für glaubhafte Figuren und auch humorvolle Sequenzen läßt.“– Lexikon des Internationalen Films[2]
Quellenangaben:
Wikipedia