Die TOP 10 der Si-Fi Filme/Serien
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Platz 1

Under the Dome

Serie   Staffeln: 2 / Episoden: 26
Brittany Robertson, Mike Vogel, Aisha Hinds
   
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Platz 2

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Kinofilm  Länge: 162 Minuten
Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver
   
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Platz 3

Alien 3

Kinofilm  Länge: 114 Minuten
Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton
   
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Platz 4

PLANET DER AFFEN: Revolution

Kinofilm  Länge: 0 Minuten
Gary Oldman, Andy Serkis, Terry Notary
   
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Platz 5

The Man from Earth

Kinofilm  Länge: 87 Minuten
David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson
   
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Platz 6

Falling Skies

Serie   Staffeln: 4 / Episoden: 42
Noah Wyle, Moon Bloodgood, Will Patton
   
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Platz 7

Lucy

Kinofilm  Länge: 89 Minuten
Scarlett Johansson, Morgan Freeman
   
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Platz 8

The Purge: Anarchy

Kinofilm  Länge: 103 Minuten
Frank Grillo, Carmen Ejogo, Zach Gilford
   
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Platz 9

Fringe

Serie   Staffeln: 5 / Episoden: 100
Anna Torv, Joshua Jackson, John Noble
   
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Platz 10

Life on Mars

Serie   Staffeln: 1 / Episoden: 17
Jason OMara, Michael Imperioli, Harvey Keitel
   

Abyss – Abgrund des Todes

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Abyss – Abgrund des Todes (Orginaltitel: The Abyss)

(Originaltitel: The Abyss) ist ein Unterwasser-Thriller und Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1989 von Regisseur James Cameron.

Kurzbeschreibung:
A scientist who has invented a technique to watch people's memories finds himself in a dangerous situation after he's tasked with entering a heroin addict's mind to see whether the man committed murder.
 
Kinofilm  Länge: 85 Minuten        
Land/Jahr: Vereinigte Staaten, 1989;              
Regie: James Cameron
memory effect - verloren in einer anderen dimension movie4k.to
Handlung:
Das US-amerikanische Atom-U-Boot USS Montana sinkt nach einem kompletten Energieausfall infolge einer Begegnung mit einem nicht identifizierten unterseeischem Objekt am Rande des Kaimangrabens auf Grund in 2000 Fuß (610 m) Tiefe, nur 80 Meilen vor der kubanischen Küste. Weil sich sowohl sowjetische und kubanische Spionageschiffe als auch der Hurrikan Frederic der Unglücksstelle nähern, beschließen die Amerikaner, ein Team von vier United States Navy SEALs auf die nächstgelegene Öl-Plattform zu bringen. Die mobile und tauchbare Bohrplattform namens Rig wird von der Firma Benthic Petroleum betrieben und soll als Operationsbasis für die Rettungsmission Operation Selbor genutzt werden, um im Wrack nach Überlebenden zu suchen.
Die Chefkonstrukteurin der Rig, Dr. Lindsey Brigman, taucht zusammen mit den Navy SEALs zur Plattform ab, auf der ihr geschiedener Ehemann Virgil "Bud" Brigman als Bohrmeister (engl.: toolpusher) arbeitet. Der befehlshabende Offizier der Navy SEALs, Lieutenant Hiram Coffey, erkrankt während des Tauchgangs anfangs unbemerkt an dem High Pressure Nervous Syndrome, wodurch seine Fähigkeit zu rationalem Denken und Handeln zunehmend schwindet.
Als die Ölarbeiter und das SEAL-Team in dem Wrack bis zur Raketen-Kommandozentrale der USS Montana vordringen, um dort die Abschusscodes zu bergen, bricht plötzlich die elektrische Versorgung zusammen. Jammer Willis sieht im Wrack ein leuchtendes Wesen, gerät daraufhin in Panik und fällt ins Koma.
Als der Sturm an Intensität zunimmt, nehmen sich Coffey und sein Team ohne Erlaubnis eines der Mini-U-Boote der Rig für eine geheime Bergungs-Mission zur Montana, um einen Nuklearsprengkopf einer Trident-Rakete sicherzustellen.
Währenddessen gerät das Versorgungsschiff Explorer in die Mitte des Orkans und kann durch die starken Winde und Wellen seine Position nicht mehr halten, wodurch sich der Versorgungsschlauch zur Rig so sehr spannt, dass er den Kranausleger vom Deck hinab in die Tiefe reißt. Der abgerissene Haltekran schlägt neben der Rig in den Ozeanboden, rutscht über die Riffkante und zieht die Rig durch sein großes Gewicht weiter in Richtung Abgrund. Die Rig havariert, zwei SEALs werden verletzt und sechs Besatzungsmitglieder ertrinken.
Die Feindseligkeiten nehmen zu, als die Plattform den Kontakt zur Wasseroberfläche verliert und der Zorn der Besatzung auf die SEALs wegen der gestorbenen Kameraden steigt. Die Crew hat weitere Erlebnisse mit den außerirdischen Lebensformen, die der paranoide Lieutenant Coffey als Bedrohung wahrnimmt. Der schleppt den Sprengkopf in die Ladebucht, aktiviert und vertaut ihn an Big Geek, einem fernsteuerbaren Schwimmkörper, der damit zum havarierten Atom-U-Boot im Abgrund tauchen und dort den Sprengkopf zünden soll. Coffey nimmt die verbliebene Mannschaft gefangen, die jedoch vom inzwischen aus dem Koma erwachten Jammer befreit wird. Bud taucht zur Ladebucht, wo es zum Kampf mit Coffey kommt, der mit einem U-Boot entkommt.
Lindsey folgt und stoppt Coffey, dessen Tauchboot über die Riffkante absinkt und unter dem steigenden Wasserdruck implodiert. Der aktivierte Sprengkopf sinkt in den Graben ab. Gefangen in dem manövrierunfähigen, schnell flutenden Tauchboot, überlässt Lindsey Bud den einzig an Bord verfügbaren Tauchanzug. Bud soll Lindseys bewusstlosen Körper nach ihrem Ertrinken im eiskalten Wasser zur Rig hinüber ziehen, um sie dort mit einem Defibrillator wieder zu beleben. Die dramatische Aktion gelingt.
Bud zieht einen experimentellen Tauchanzug der SEALs an, durch den ein Taucher mittels Flüssigkeitsatmung Sauerstoff erhält. Dieses Verfahren ermöglicht einem Taucher, weiter hinab zu tauchen als mit Druckluftflaschen, da der Körper durch die Flüssigkeit in den Lungen vom zunehmenden Wasserdruck nicht zusammengedrückt wird. Bud will auf den Grund des Grabens hinab tauchen, tiefer als irgendein Mensch zuvor, und den Sprengkopf vor seiner Explosion entschärfen. Seine Mission gelingt, doch Buds Atemflüssigkeit reicht nicht mehr, um aus einer Tiefe von 18.000 Fuß (5500 m) auf die Bohrplattform zurückzukehren. Bud schreibt Lindsey mittels eines Text-Kommunikators (durch die Flüssigkeitsatmung ist Sprechen nicht mehr möglich), dass er sich der Ausweglosigkeit seiner Mission im voraus bewusst war, aber die Plattform und die Außerirdischen retten wollte. Er übersendet eine letzte Mitteilung, dass er Lindsey liebt und sie immer noch als seine Frau betrachtet, woraufhin Lindsey seine Liebe erwidert.
Die Außerirdischen finden den nahezu bewusstlosen Bud, dem die Sauerstoff-Versorgung ausgeht, und bringen ihn in ihr Schiff. Sie versorgen ihn mit natürlicher Umgebungsatemluft und beginnen, mit ihm zu kommunizieren. Die Außerirdischen zeigen Bud mehrere aufgezeichnete Ausschnitte aus TV-Sendungen, die das zerstörerische menschliche Verhalten dokumentieren. Schweigend erklären sie Bud, dass sie die Menschheit lange Zeit alleine gelassen hätten, jedoch nun glauben, dass die Menschheit zu selbstzerstörerisch geworden sei, um mit diesem Verhalten fortzufahren. Die Außerirdischen beenden den Sturm und die Tsunamis auf der ganzen Welt und begründen es damit, dass er ihnen bewiesen hat, dass es auch Menschen mit Liebe und Aufopferungsbereitschaft gibt.
Bud tippt zum Erstaunen der Mannschaft auf der Rig eine weitere Mitteilung in seinen Kommunikator und beschreibt darin seine Entdeckungen und hofft, dass die Menschheit die Warnung verstanden hat. Die Außerirdischen steigen mit ihrem Unterwasserschiff zur Oberfläche auf, das aufgrund der riesigen Ausmaße die Rig, die Explorer und fünf weitere Schiffe mit anhebt. Die Mannschaft der Rig kann aufgrund der Hilfe der Außerirdischen die Plattform ohne Dekompression verlassen. Lindsey sieht Bud aus dem Schiff kommen, stürmt auf ihn zu und küsst ihn.


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Kritik:
„Camerons wuchtiger Eintrag ins SF-Genre ließ Anfang der Neunziger auf eine ernsthafte Renaissance des Genres hoffen, bevor im Gefolge von Independence Day die Rückkehr zur Spezialeffektblödheit an der Tagesordnung war. Was bleibt ist ein großartig verfertigter James Cameron-Film, in dem seine Stärken (das knappe, intensive Zeichnen von Charakteren, die stets militärkritische Haltung, der souveräne Einsatz von Effekten und vor allem die ökonomische Inszenierung: Eine Szene zwischen Harris und Mastrantonio gehört zum Nervenzerfetzendsten, was die gesamte Filmgeschichte zu bieten hat) unbarmherzig auf seine Schwächen (der immer etwas sentimentale Humanismus, der hier gegen Ende besonders unvermittelt hervorbricht) aufeinandertreffen. Trotzdem: Ein Meilenstein, nicht unwürdig mit den Filmen des großen Howard Hawks in einem Atemzug genannt zu werden.“– Christoph Huber: allesfilm.com[1]
„Der Schluss erinnert an die psychedelische Sequenz von ‚2001‘. Ebenso finden sich Anklänge an ‚Das Boot‘ und die ‚Unheimliche Begegnung der dritten Art‘. Bekanntlich wissen die Menschen bislang vom Meeresboden noch weniger als vom Mars: James Cameron nahm die Herausforderung an. Der Phantast, Technokrat, Gigantomane und Perfektionist, kurz: der David Lean des Actionkinos, vereint Mythen, Mysterien und eine Liebesgeschichte in Todesnähe mit großartigen Special-effects. Fast die Hälfte der Aufnahmen wurden in bis zu 17 Metern tiefen Tanks unter Wasser gedreht. Alle Hauptdarsteller mussten Tauchprüfungen ablegen. […] Die Dreharbeiten waren mindestens so anstrengend wie die zu Camerons Mega-Erfolg ‚Titanic‘. Wie dort hält Cameron auch hier opulente Mechanik und menschliche Tragödien gekonnt in Einklang – mit dem Traum vom Eintritt in eine neue Dimension.“– TV Spielfilm[2]
„Dank des perfekten Einsatzes technischer Kabinettstücke gerät die naive und weitgehend unoriginelle Geschichte, die Versatzstücke unterschiedlicher Genres verarbeitet und zu einer naiven Heilsgeschichte hochstilisiert, über weite Strecken in Vergessenheit. Die 1993 herausgebrachte, 30 Minuten längere "Special Edition" verstärkt die ökologiekritischen Ansätze, besitzt eine ausgewogenere Gesamtkonzeption und schafft mit der bisher vernachlässigten inneren Spannung und Handlungslogik einen sinnvollen Ausgleich zu den aufwendigen Effekten.“– Lexikon des Internationalen Films[3]
Quellenangaben:
Wikipedia