Die TOP 10 der Si-Fi Filme/Serien
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Under the Dome

Serie   Staffeln: 2 / Episoden: 26
Brittany Robertson, Mike Vogel, Aisha Hinds
   
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Platz 2

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Kinofilm  Länge: 162 Minuten
Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver
   
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Platz 3

Alien 3

Kinofilm  Länge: 114 Minuten
Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton
   
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Platz 4

PLANET DER AFFEN: Revolution

Kinofilm  Länge: 0 Minuten
Gary Oldman, Andy Serkis, Terry Notary
   
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The Man from Earth

Kinofilm  Länge: 87 Minuten
David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson
   
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Falling Skies

Serie   Staffeln: 4 / Episoden: 42
Noah Wyle, Moon Bloodgood, Will Patton
   
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Lucy

Kinofilm  Länge: 89 Minuten
Scarlett Johansson, Morgan Freeman
   
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The Purge: Anarchy

Kinofilm  Länge: 103 Minuten
Frank Grillo, Carmen Ejogo, Zach Gilford
   
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Fringe

Serie   Staffeln: 5 / Episoden: 100
Anna Torv, Joshua Jackson, John Noble
   
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Life on Mars

Serie   Staffeln: 1 / Episoden: 17
Jason OMara, Michael Imperioli, Harvey Keitel
   

Inception

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Inception (Orginaltitel: Inception)

(englisch für Einpflanzen oder Beginn) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Heist-Film[3] aus dem Jahr 2010 und der siebte Spielfilm des US-amerikanisch-britischen Regisseurs Christopher Nolan, der auch das Drehbuch verfasste und als Produzent fungierte. Die Produktionskosten des Films betrugen 160 Millionen US-Dollar und wurden von den beiden ausführenden Filmproduktionsgesellschaften Warner Bros. und Legendary Pictures getragen.
Nolan entwirft darin ein komplexes Modell der Beeinflussung des Bewusstseins durch gemeinsames Träumen. Der Protagonist Dominick Cobb, gespielt von Leonardo DiCaprio, hat sich darauf spezialisiert, während eines Traumes wertvolle Informationen aus dem Unterbewusstsein der Opfer zu stehlen. Nach einem gescheiterten Auftrag erhält Cobb die Aufgabe, eine Inception, das Einpflanzen eines Gedankens in das Unterbewusstsein eines Opfers, durchzuführen. Gelingt der als unmöglich geltende Auftrag, erhält Cobb durch den mächtigen Auftraggeber die Möglichkeit, nach langer Zeit im Exil wieder in die Vereinigten Staaten einzureisen und seine Kinder wiederzusehen.
Der Film, der von Kritikern für die ungewöhnlich komplexe und originelle Handlung gelobt wurde, war mit einem Einspielergebnis von über 825 Millionen US-Dollar auch ein kommerzieller Erfolg. Inception wurde unter anderem mit vier Oscars geehrt, viermal für den Golden Globe Award nominiert und erhielt Preise bei den Broadcast Film Critics Association Awards und den British Academy Film Awards.

Kurzbeschreibung:
Dom Cobb ist Spezialist, wenn es darum geht, in die Köpfe anderer Menschen einzubrechen und Ideen zu stehlen. Nun soll er im Auftrag des japanischen Magnaten einen Schritt weiter gehen: Im Kopf des jungen Erben Robert Fischer soll er eine Idee einpflanzen, die dafür sorgen soll, dass der den Konzern seines verstorbenen Vaters zerschlägt. Cobb versammelt ein neues Team sich und macht sich an die Arbeit. Als grösstes Hindernis erweist sich seine Erinnerung an seine verstorbene Frau Mal, die seine Pläne in der Traumwelt torpediert. Und den Verdacht nahelegt, Conn könne das gesamte Abenteuer selbst nur träumen.
 
Kinofilm  Länge: 148 Minuten        
Land/Jahr: USA, UK, 2010;               Kinostart: 04.01.2014
Regie: Christopher Nolan
Handlung:
Das US-Militär entwickelte das sogenannte Traum-Sharing, ein Verfahren zur Beeinflussung des Traumes eines nichtsahnenden Opfers. Angreifer können nicht nur Mitwirkende des Traumes sein, sondern können auch die Traumwelt erschaffen und kontrollieren. Aufbauend auf dieser Möglichkeit zur gemeinsamen Traumbegehung entwickelten Dominick Cobb und seine Frau Mal das Konzept vom Traum im Traum. Charakteristisch ist, dass die Zeit für den Träumenden erheblich langsamer vergeht. Dieser Eindruck verstärkt sich mit jeder weiteren Traumebene.
Nachdem das Paar jedoch aus einem Traum aufwachte, glaubte Mal immer noch, sie befinde sich in einem Traum und nahm sich das Leben in dem Irrglauben, in der Realität aufzuwachen. Da Cobb verdächtigt wurde, Mal ermordet zu haben, flüchtete er aus den Vereinigten Staaten und ließ dort seine Kinder zurück. Er spezialisierte sich, basierend auf seinem gesammelten Wissen, auf das Auslesen wertvoller Informationen aus dem Unterbewusstsein verschiedener Opfer, die sogenannte Extraction.
Der Film beginnt mit dem Versuch von Cobb und seinem Team, mit Hilfe der Traum-Sharing-Methode geheime Informationen des japanischen Geschäftsmannes Saito zu entwenden. Der Plan scheitert knapp: Saito bemerkt rechtzeitig, dass der versuchte Raub lediglich ein durch Cobb und sein Team gesteuerter Traum war. Trotz des Fehlschlags zeigt sich Saito beeindruckt und engagiert Cobb: Er soll dem Erben eines Konkurrenzunternehmens die Zerteilung des Konzerns ins Bewusstsein setzen, um diesen zu schwächen und so ein drohendes Weltmonopol der Energieversorgung zu vereiteln. Obwohl diese sogenannte Inception als unmöglich angesehen wird, sagt Cobb zu, weil Saito verspricht, ihm als Gegenleistung die Rückkehr zu seinen Kindern zu ermöglichen.
Für den schwierigen Coup versammelt Cobb ein Team aus erfahrenen Experten um sich: Neben Arthur, Eames und dem Chemiker Yusuf, der für die Sedierung des Opfers zuständig ist, wirbt Cobb die talentierte Studentin Ariadne als „Traumarchitektin“ an. Durch gemeinsame Ausflüge in Traumwelten mit Cobb lernt sie erstmals die Möglichkeiten der Traum-Manipulation kennen, erfährt jedoch auch, dass sich Cobb für Mals Tod verantwortlich fühlt. Mal taucht als unkontrollierbare Projektion immer wieder in Cobbs Träumen auf. Die Faszination des Projekts überwiegt allerdings die Angst vor der Unberechenbarkeit von Cobbs Psyche. Auch von der Gefahr, aus tiefen Traumebenen nicht mehr aufzuwachen, lässt sich keiner im Team abschrecken.
Der komplexe Plan wird auf einem mehrstündigen Flug von Sydney nach Los Angeles in die Tat umgesetzt: Das Team betäubt heimlich Robert Fischer, das Ziel der Inception. Cobb, Arthur, Eames, Ariadne, Yusuf und Saito verbinden sich mittels einer Apparatur mit Fischer und dessen Unterbewusstsein. Der gemeinsame und durch das Team erzeugte Traum nimmt jedoch eine desaströse Wende: Fischer ist mental geschult; sein Unterbewusstsein verübt in Form einer Privatarmee Angriffe auf die Eindringlinge. Saito wird dabei schwer verletzt. Schließlich gelingt die Flucht in ein Versteck. Dort täuschen sie dem entführten Fischer die Anwesenheit von dessen Paten Peter Browning vor, der ihm von einem zweiten, geheimen Testament des Vaters erzählt. Zusammen mit dem gekidnappten Fischer flüchtet Cobbs Team in einem Van vor den Angreifern. Um in eine weitere Traumebene hinabzusteigen, schließen sie sich während der turbulenten Fahrt abermals an eine Traum-Apparatur an, während Yusuf am Steuer versucht, den Verfolgern zu entkommen. Seine Flucht endet auf einer Brücke, wo er laut Plan den Van in den Fluss stürzen lassen soll, um einen „Kick“ zu bewirken. Als Kick bezeichnen die Protagonisten einen Vorgang, der dazu geeignet ist, die schlafende Person aufzuwecken, etwa ein freier Fall oder kaltes Wasser. Dieser ist entscheidend für eine pünktliche Rückkehr des Träumenden, da er sonst weiter im Traum verweilt. Jede Traumebene muss durch einen Kick aufgelöst werden.
Da sich auf tieferen Bewusstseinsebenen die Geschwindigkeit der Denkprozesse potenziert, werden aus der minutenlangen Fahrt des Vans für die Träumenden Stunden innerhalb ihres Traums. Auf der zweiten Traumebene gibt sich Cobb gegenüber Fischer als dessen Verbündeter aus, da Fischer immer stärker auf die Eigenartigkeit des Traums reagiert. Unter dem Vorwand, die Motive der Angreifer zu hinterfragen, steigen Cobb und seine Mitarbeiter in eine noch tiefere Bewusstseinsebene von Fischer ab. Diesmal bleibt Arthur zurück, um durch einen Kick die Träumenden wieder zurückzuholen. Auf der ersten Traumebene bereitet Yusuf, der sich nur mit Mühe gegen die Angreifer verteidigen kann, die Träumenden auf den Kick mit einem Chansonstück vor, das alle Traumebenen akustisch durchdringt. Während auf allen Traumebenen die Eindringlinge mit immer aggressiveren Angreifern zu kämpfen haben, gelingt es trotz der knappen Zeit, nah an das Ziel heranzukommen: Fischer soll im Traum seinen verstorbenen Vater sehen. Bevor Fischer jedoch den Raum betritt, wird er von Mal erschossen. Auch Saito stirbt aufgrund schwerer Verletzungen. Statt aufzugeben überzeugt Ariadne Cobb, eine weitere Traumebene nach unten zu steigen: in den „Limbus“, wo sich jene sammeln, die in einem Traum sterben, aufgrund der starken Sedierung jedoch nicht aufwachen können.
Im Limbus trifft Cobb seine wartende Frau, die ihn überreden will, für immer bei ihr und ihren Kindern im Limbus zu bleiben. Cobb offenbart, dass er nur von der Realisierung einer Inception überzeugt war, weil er sie bereits an seiner Frau durchführte: Damals injizierte er seiner Frau den Gedanken, sich nur in einem Traum zu befinden, um sie in die Realität zurückzuführen. Weil dieser Gedanke jedoch auch in der realen Welt zu Mals Selbstmord führte, lässt ihn das Schuldbewusstsein nicht mehr los. Ariadne sorgt für einen Kick bei Fischer im Limbus, während er auf der dritten Traumebene wiederbelebt wird. Kurz bevor mit einem Kick auf allen Ebenen die Träumenden erwachen, trifft Fischer auf seinen Vater und die Inception gelingt. Cobb bleibt freiwillig im Limbus zurück. Er verabschiedet sich auch innerlich von seiner verstorbenen Frau und sucht Saito auf: Ohne ihn hat er keine Chance auf ein Wiedersehen mit seinen „realen“ Kindern. Er erinnert den schon vergreisten Saito an die Abmachung und daran, dass sie sich in einem Traum befinden, den er verlassen muss. Kurz darauf wachen Cobb und Saito im Flugzeug auf, wo die Träume ihren Anfang nahmen. Saito tätigt einen Anruf, woraufhin Cobb am Flughafen ohne Probleme durch die Kontrollen kommt und nach Hause zu seinen Kindern kann. Ob dies nun ein Traum oder doch die Realität ist, bleibt offen.


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Kritik:
Der Film wurde überwiegend positiv aufgenommen. Laut Rotten Tomatoes befanden 86 % der Kritiker den Film als gut, während 93 % des Publikums den Film positiv werteten (Stand: Mai 2013). Laut Kritikerkonsens sei Inception „klug, innovativ und spannend, […] der seltene Sommerblockbuster sowohl auf emotionaler als auch auf intellektueller Ebene.“ Metacritic ermittelte auf Basis der Bewertung von 42 Kritiken eine Durchschnittswertung von 74 von 100 möglichen Punkten (Stand: Mai 2013).
Quellenangaben:
Wikipedia