Die TOP 10 der Si-Fi Filme/Serien
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Platz 1

Under the Dome

Serie   Staffeln: 2 / Episoden: 26
Brittany Robertson, Mike Vogel, Aisha Hinds
   
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Platz 2

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Kinofilm  Länge: 162 Minuten
Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver
   
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Platz 3

Alien 3

Kinofilm  Länge: 114 Minuten
Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton
   
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Platz 4

PLANET DER AFFEN: Revolution

Kinofilm  Länge: 0 Minuten
Gary Oldman, Andy Serkis, Terry Notary
   
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Platz 5

The Man from Earth

Kinofilm  Länge: 87 Minuten
David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson
   
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Platz 6

Falling Skies

Serie   Staffeln: 4 / Episoden: 42
Noah Wyle, Moon Bloodgood, Will Patton
   
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Platz 7

Lucy

Kinofilm  Länge: 89 Minuten
Scarlett Johansson, Morgan Freeman
   
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Platz 8

The Purge: Anarchy

Kinofilm  Länge: 103 Minuten
Frank Grillo, Carmen Ejogo, Zach Gilford
   
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Platz 9

Fringe

Serie   Staffeln: 5 / Episoden: 100
Anna Torv, Joshua Jackson, John Noble
   
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Platz 10

Life on Mars

Serie   Staffeln: 1 / Episoden: 17
Jason OMara, Michael Imperioli, Harvey Keitel
   

ABBA – Der Film

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ABBA – Der Film (Orginaltitel: ABBA – The Movie)

(engl. Titel: ABBA – The Movie) wurde 1977 unter der Regie von Lasse Hallström während der Australien-Tournee der schwedischen Popgruppe ABBA gedreht und in Breitbild und mit 4-Kanal-Ton produziert.
Seine Weltpremiere hatte ABBA – The Movie am 15. Dezember 1977 in den australischen Städten Sydney und Perth, Europapremiere war am 26. Dezember 1977 in Stockholm und die Premiere in London am 16. Februar 1978. Der Film wurde in Europa und Australien einer der erfolgreichsten Filme des Jahres 1978.
Auch wenn ABBA – Der Film viele Konzertmitschnitte zeigt, geht es nicht um eine filmische Dokumentation der ABBA-Tournee, sondern es ist ein Real-Spielfilm, der die Geschichte des Reporters Ashley und von seinen Schwierigkeiten erzählt, ein Interview mit den Mitgliedern der erfolgreichen Popgruppe zu bekommen.
Am 7. Februar 2006 erhielt die überarbeitete DVD-Produktion des Films in Stockholm einen schwedischen Grammy Award.

Kurzbeschreibung:
In naher Zukunft ist die Technik reif für eine Expedition zum Jupitermond Europa. Unter dessen Oberfläche wurde schon viele Jahre zuvor von Satelliten Wasser entdeckt, nun soll eine sechsköpfige Crew bestehend aus Wissenschaftlern beiderlei Geschlechts und diverser Sparten mal nachsehen, ob sich darin nicht vielleicht Leben befindet. Nach langer Reise finden ihre Hoffnungen vor Ort neue Nahrung, als sich weite Teile des Wassers als flüssig entpuppen, und sowohl Lichtsensoren als auch Bewegungsmelder anschlagen.
 
Kinofilm  Länge: 97 Minuten        
Land/Jahr: Australien/Schweden, 1977;              
Regie: Lasse Hallström
Besetzung:
Handlung:
In der Rahmenhandlung ist der Reporter Ashley die Hauptfigur. Er versucht ein Interview mit den ABBA-Stars zu bekommen. Dieser Auftrag seines hartnäckigen und fordernden Redaktionschefs führt ihn zu einer turbulenten Verfolgungsjagd durch halb Australien, ohne dass die ABBA-Stars Ashley zunächst bemerken. Immer kurz vor einem möglichen Interview passieren Ashley kuriose und unglückliche Zwischenfälle, so dass er sein Interview immer wieder verschieben und seinen Chef vertrösten muss. So werden im Film die Stationen der Gruppe während ihrer Australien-Tournee mit der Jagd des Reporters Ashley verbunden, bis Ashley schließlich die Gruppe völlig unverhofft und unspektakulär im Hotelaufzug trifft und diese ihm endlich ein ausführliches Exklusiv-Interview gibt.


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Kritik:
„ABBA ist ganz selten peinlich: wenn Spektakel auf der Bühne fehlende musikalische Substanz ersetzen soll. Mitunter amüsant: bei den Interviews eines fiktiven Reporters mit ABBA-Fans. Was sie an ABBA lieben, das spiegelt dieser unaufdringlich-selbstironische Film wider, der so harmlos ist, daß auch seine Fehler nicht schwer ins Gewicht fallen.“– Die Zeit, 24. Februar 1978[2]
Quellenangaben:
Wikipedia