Die TOP 10 der Si-Fi Filme/Serien
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Platz 1

Under the Dome

Serie   Staffeln: 2 / Episoden: 26
Brittany Robertson, Mike Vogel, Aisha Hinds
   
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Platz 2

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Kinofilm  Länge: 162 Minuten
Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver
   
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Platz 3

Alien 3

Kinofilm  Länge: 114 Minuten
Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton
   
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Platz 4

PLANET DER AFFEN: Revolution

Kinofilm  Länge: 0 Minuten
Gary Oldman, Andy Serkis, Terry Notary
   
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Platz 5

The Man from Earth

Kinofilm  Länge: 87 Minuten
David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson
   
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Platz 6

Falling Skies

Serie   Staffeln: 4 / Episoden: 42
Noah Wyle, Moon Bloodgood, Will Patton
   
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Platz 7

Lucy

Kinofilm  Länge: 89 Minuten
Scarlett Johansson, Morgan Freeman
   
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Platz 8

The Purge: Anarchy

Kinofilm  Länge: 103 Minuten
Frank Grillo, Carmen Ejogo, Zach Gilford
   
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Platz 9

Fringe

Serie   Staffeln: 5 / Episoden: 100
Anna Torv, Joshua Jackson, John Noble
   
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Life on Mars

Serie   Staffeln: 1 / Episoden: 17
Jason OMara, Michael Imperioli, Harvey Keitel
   

Equilibrium

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Equilibrium (Orginaltitel: Equilibrium)

, auch unter dem Titel Equilibrium – Killer of Emotions bekannt, ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Kurt Wimmer aus dem Jahr 2002. Die Handlung ist stark vom Film und Roman Fahrenheit 451 inspiriert und entlehnt, außerdem finden sich auch Elemente aus Aldous Huxleys Roman Brave New World, aus George Orwells Roman 1984, Michael Andersons Film Logan’s Run und George Lucas’ Film THX 1138 wieder.[1][2] Die Stadt "Libria" ähnelt Fritz Langs "Metropolis".[3]

Kurzbeschreibung:
Keine Bücher, keine Bilder, keine Musik...Jegliches Vergnügen ist den Menschen verboten. In Libria werden alle Gefühle der Bürger unterdrückt. Zu diesem Zweck muss jeder täglich eine von der Regierung verordnete Dosis Librium schlucken. Das Verweigern der bitteren Pille bedeutet unweigerlich den Tod. Librias Volk vegetiert im permanenten Dämmerzustand und Elite-Offizier John Preston überwacht den verordneten Volksrausch. Bis er eines Tages seine eigene Dosis Librium vergisst. Als einstiger Verfolger sämtlicher librischer Gesetze wird er nun auf einmal selbst zum Verfolgten. Doch mit nun neuen menschlichen Regungen könnte Preston der Einzige sein, der das totalitäre System zu Fall bringen kann. Wären da nicht seine Gegner, die sich bereits auf seine Fährte gesetzt haben...
 
Kinofilm  Länge: 107 Minuten        
Land/Jahr: USA, 2002;              
Regie: Kurt Wimmer
Handlung:
Der Film zeichnet eine Dystopie, in der nach einem Dritten Weltkrieg menschliche Emotionen als der entscheidende Auslöser von Gewalttätigkeiten erkannt wurden und durch das Psychotropikum „Prozium“ unterdrückt werden. Die Ausgabestelle des Prozium im Regierungsgebäude, das Equilibrium, symbolisiert die angestrebte emotionale Gleichmütigkeit und gibt dem Film seinen Namen.
Der Protagonist John Preston lebt in der sauberen, funktionierenden und festungsartig bewachten Stadt Libria, die umgeben ist von den Ruinen zerstörter Gebäude, den „Nethers“. Jeder Bürger der Stadt nimmt mehrmals täglich das Mittel „Prozium II“ ein, um die Intensität jeglicher Gefühle auf ein Minimum zu reduzieren. Doch es gibt Widerständler: sogenannte „Sinnestäter“, welche durch ihr Bedürfnis zu fühlen in die Illegalität gedrängt wurden. Um diese „Verbrecher“ zu bekämpfen, wurde mit den „Grammaton-Klerikern“ eine neue Elitepolizeieinheit geschaffen. Sie haben die Aufgabe Sinnestäter zu finden, zu eliminieren und alle Gefühle auslösenden Gegenstände (wie Kunstwerke, Literatur, Tonträger, Dekoration oder Haustiere) zu vernichten bzw. zu töten. Im Einsatz nutzen sie bei physischen Auseinandersetzungen eine spezielle Bewegungstechnik. Mit deren Hilfe können sie sogar gegnerischen Geschossen ausweichen, was sie zu fast unaufhaltsamen ‚Kampfmaschinen' werden lässt.
Preston ist einer der ranghöchsten Grammaton-Kleriker Librias. Zu Anfang kennt er keinerlei Zweifel am System. Gemeinsam mit seinem Partner Errol Partridge und paramilitärischen Polizeieinheiten stürmt er das Versteck einiger Sinnestäter, wo sie alle Anwesenden töten und mehrere Gemälde verbrennen, u.a. die Mona Lisa. Partridge nimmt einen kleinen Gedichtband an sich, um ihn persönlich in der Asservatenstelle abzugeben, da, wie er sagt, die dafür zuständigen Beamten oft unzuverlässig seien. Preston schöpft daraufhin Verdacht und als er in der Behörde nachfragt, wird ihm bestätigt, dass sein Partner den Gedichtband nicht wie angeordnet dort abgegeben hat. Preston fährt in die Rebellenzone und als er ihn dort findet, macht er ihm klar, dass er ihn melden müsse. Partridge, der genau weiß, dass ihm in diesem Falle die Kremation erwarten würde, begeht daraufhin erweiterten Suizid, indem er kaum verdeckt und gut hörbar den Hahn seiner Pistole spannt und sich von Preston erschießen lässt. Daraufhin wird ihm Brandt, ein neuer und äußerst ambitionierter Kleriker, zur Seite gestellt, der keinen Hehl daraus macht, Karriere machen zu wollen und von Anfang an misstrauisch gegenüber Preston eingestellt ist.
Durch eine morgendliche Ungeschicklichkeit im Bad fällt Preston die Ampulle mit Prozium herunter, worauf diese zerbricht und es ihm somit nicht möglich ist, sie zu injizieren. Dabei wird er von seinem Sohn ertappt, der ihn kühl auffordert umgehend ins Equilibrium zu fahren und sich Ersatz zu besorgen. Auf dem Weg dorthin macht sich jedoch schon bald das Fehlen der gewohnten Dosis bemerkbar und zum ersten Mal keimen in ihm Gefühle auf, die den verwirrten Preston davon abhalten sich eine Ersatzdosis zu verschaffen. Stattdessen bemerkt er Empathie für seine Mitgeschöpfe und rettet sogar unter eigener Lebensgefahr einen jungen Welpen, bevor dieser von der Polizei erschossen werden kann. Bei der Vernehmung einer Sinnestäterin, die in Kontakt mit seinem ehemaligen Partner stand, werden Gefühle für sie in ihm wach, da sie jedoch nicht kooperiert, wird sie zum Tode verurteilt. Preston, der noch vergeblich ihre Exekution zu verhindern versucht, unterlässt es von nun an sich seine tägliche Dosis zu injizieren und versteckt sie stattdessen hinter dem Badezimmerspiegel. Als seine Zuverlässigkeit infrage gestellt wird, rücken Einheiten an, um seine Wohnung zu durchsuchen. Preston will ihnen zuvorkommen, um sein angesammeltes Arsenal an Prozium II verschwinden zu lassen, stellt jedoch überrascht fest, dass sich keine einzige Ampulle mehr im Versteck befindet. Als er sich umdreht, steht sein Sohn hinter ihm, der seinem verblüfften Vater erklärt, dass er sich besser ein anderes Versteck dafür suchen solle. Preston erkennt, dass sein Sohn offenbar auch längst das Mittel abgesetzt hat, nachdem er seine eigene Mutter als Sinnestäterin gemeldet hatte. Von nun an versucht Preston Kontakt mit dem Widerstand aufzunehmen, um zusammen mit den Rebellen ein Komplott gegen den Machthaber des Staates auszuarbeiten. Einige Männer des Widerstands sollen sich von Preston verhaften lassen, um ihm als Belohnung für seinen Erfolg eine Audienz bei „Vater“, dem Führer des totalitären Regimes Librias, zu verschaffen. Bei dieser Audienz soll Preston den „Vater“ töten. Mit dessen Tod, so erhoffen sich die Rebellen, fiele auch das System, und Gefühle hielten wieder Einzug in die Gesellschaft.
Doch der Plan schlägt fehl. Mit Hilfe seines neuen Partners wird Preston gefangen genommen, kurz bevor er dem Vater begegnet. Dennoch kann sich der Ex-Kleriker mit Hilfe der bei seiner Ausbildung erworbenen Fähigkeiten gewaltsam befreien und sich einen blutigen Weg zum Führer bahnen. Dieser ist, so muss er feststellen, schon lange tot und dient nur noch als imaginäre Leitfigur, um das Staatswesen zusammenzuhalten. Sein Nachfolger, der jetzige Machthaber, ist selbst ein „Sinnestäter“ und lebt heimlich seine Gefühle aus. Doch bevor Preston ihn ausschalten kann, muss er es zuerst mit seinem neuen Partner aufnehmen, der ohnehin nach seiner Position giert, jedoch nach einem kurzen Zweikampf von Preston mit einem Katana getötet wird. Nun steht nur noch der eigentliche Machthaber Librias der Freiheit im Wege, der jedoch in einem spektakulären Kampf dem Kleriker Preston unterliegt. Daraufhin zerstört Preston die Kommunikationssysteme Librias, worauf der Widerstand mit einer Reihe von Explosionen zum letzten und endgültigen Schlag ausholt und die Produktionsstätten des Prozium zerstört.


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Kritik:
„Science-Fiction-Thriller mit Anleihen bei ‚Blade Runner‘ und ‚Matrix‘, der seine Geschichte mit einigen reizvollen (auch musikalischen) Brüchen erzählt.“– Lexikon des Internationalen Films[4]
„Zum Wohle der Menschheit eliminiert ein totalitäres Regime mit Drogen und Gehirnwäsche alle Gefühlsregungen. Verstöße werden durch die ‚Kleriker‘ geahndet. John Preston (Bale) ist einer von ihnen – bis er seine Pillen vergisst und selbst zum ‚Sinnestäter‘ wird… ‚Fahrenheit 451‘ für Actionjunkies: Mit schlappen 20 Mio. Dollar entfesselte US-Regisseur Kurt Wimmer ein furioses Gewaltballett. Fazit: Actionkracher mit Hirn und Atmosphäre“– Cinema[5]
Quellenangaben:
Wikipedia