Die TOP 10 der Si-Fi Filme/Serien
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Platz 1

Under the Dome

Serie   Staffeln: 2 / Episoden: 26
Brittany Robertson, Mike Vogel, Aisha Hinds
   
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Platz 2

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Kinofilm  Länge: 162 Minuten
Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver
   
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Platz 3

Alien 3

Kinofilm  Länge: 114 Minuten
Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton
   
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Platz 4

PLANET DER AFFEN: Revolution

Kinofilm  Länge: 0 Minuten
Gary Oldman, Andy Serkis, Terry Notary
   
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Platz 5

The Man from Earth

Kinofilm  Länge: 87 Minuten
David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson
   
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Platz 6

Falling Skies

Serie   Staffeln: 4 / Episoden: 42
Noah Wyle, Moon Bloodgood, Will Patton
   
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Platz 7

Lucy

Kinofilm  Länge: 89 Minuten
Scarlett Johansson, Morgan Freeman
   
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Platz 8

The Purge: Anarchy

Kinofilm  Länge: 103 Minuten
Frank Grillo, Carmen Ejogo, Zach Gilford
   
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Platz 9

Fringe

Serie   Staffeln: 5 / Episoden: 100
Anna Torv, Joshua Jackson, John Noble
   
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Life on Mars

Serie   Staffeln: 1 / Episoden: 17
Jason OMara, Michael Imperioli, Harvey Keitel
   

Der elektronische Doppelgänger

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Der elektronische Doppelgänger (Orginaltitel: Prikljutschenija Elektronika (Die Abenteuer des Elektronik))

ist ein sowjetischer Kinder-Spielfilm aus dem Jahr 1979 mit dem russischen Originaltitel Приключения Электроника, Prikljutschenija Elektronika, Die Abenteuer des Elektronik. Er erzählt eine Doppelgänger-Geschichte, in den Hauptrollen von jugendlichen Zwillingen dargestellt. In der damaligen Sowjetunion erreichte er eine enorme Popularität, die in Russland und weiteren ehemaligen Sowjetrepubliken bis in die Gegenwart anhält.[1] Der Film steht nach wie vor im Programm von russischen Fernsehstationen.

Kurzbeschreibung:
A post-apocalyptic tale based on a novella by Harlan Ellison. A boy communicates telepathically with his dog as they scavenge for food and sex...
 
Kinofilm  Länge: 91 Minuten        
Land/Jahr: USA, 1979;              
Regie: Konstantin Bromberg
Handlung:
Der Ausreißer
Professor Gromow hat sich den Haus-Roboter Elektronik gebaut, dem er die Gestalt und die Gesichtszüge eines ca. 13-jährigen Jungen gegeben hat, den er auf dem Foto einer Zeitschrift entdeckt hatte. Der Roboter kommt auf die Idee, ein echter Mensch werden zu wollen. Er entwischt dem Professor und begegnet zufällig seinem menschlichen Vorbild: Der Sechstklässler Sergei Syrojeschkin entdeckt bald, dass die Maschine ihm die lästigen Hausaufgaben abnehmen kann, und er schickt ihn schließlich sogar statt seiner in die Schule, ohne dass der Tausch bemerkt wird. Mit nie dagewesenen Leistungen wird der bis dahin mittelmäßige Schüler bald zum Aushängeschild seiner Schule. Der echte Schüler merkt, dass er zunehmend ins Abseits gedrängt wird. Parallel zur Haupthandlung versucht eine Diebesbande an den Roboter zu gelangen, um ihn für ihre Zwecke einzusetzen.
Das Geheimnis der 6b
Als dem Schüler das doppelte Spiel über den Kopf wächst, vertraut er das Geheimnis seinen Freunden an, die nun begeistert mitmachen. Elektronik gibt aber zugleich die Hoffnung auf, in diesem Umfeld ein Mensch zu werden. Er verschwindet und macht sich im Spielzeugladen beim Umbau von Stoffpuppen zu Uhrwerk-Spielzeugen behilflich. Unterdessen kommt der Schüler Syrojeschkin in Erklärungsnot, weil er in der Schule nicht mehr die erwarteten Leistungen bringt. Elektronik wird von einer eingeweihten Schülerin entdeckt und zur Rückkehr bewegt. Nachdem er beim Eishockeyspiel versagt, weil ihm niemand die Regeln beigebracht hatte, lüftet eine Schülerin das Geheimnis vor der Lehrerschaft. Gleichzeitig entdeckt Professor Gromow seinen Roboter wieder, belässt ihn aber bei den Kindern. Elektronik hatte aus einem Spielzeughund seinerseits den Roboterhund Ressi gebaut, den er nun dem staunenden Professor vorführt. Wenig später gelingt es Urri, dem Beauftragten der Diebesbande, Elektronik zu entführen.
Der Junge mit dem Hund
Der Hund Ressi wird auf Elektroniks Spur gesetzt, der in einem Koffer per Flugzeug ins Ausland gebracht wird. Als der Hund ihn erreicht, können die Kinder über Funk Verbindung aufnehmen. Die Diebesbande will nun mit dem entführten Elektronik an die Gemäldesammlung eines Museums kommen. Dazu soll der Roboter nebst Hund als Darstellung des städtischen Wappensymbols Junge mit Hund in das Gebäude geschleust werden, damit er es den Dieben von innen öffnet. Unterdessen muss der Schüler Syrojeschkin alle zuvor vom Roboter absolvierten schulischen Prüfungen wiederholen, was ihm mit der Hilfe seiner Freunde und der Anteilnahme der ganzen Schule mit Bravour gelingt. Als die Fernbedienung für den Roboterhund abhanden kommt, ist Elektronik von den Kindern abgeschnitten und folgt nun den Plänen der Bande. Kurz nach dem Raubzug erkennt er aber dessen Zweck und entwischt der Bande mit dem Diebesgut. Die Schüler können wieder Verbindung mit ihm aufnehmen, und sie entwerfen den Plan, ihn die Glocken läuten zu lassen, um die Einwohner zu warnen. Elektronik bringt das seit langem stillstehende Läutewerk in Gang, in dessen Getriebe sich schließlich die ihn verfolgenden Diebe verfangen. Nachdem der Roboter zum Erstaunen der Stadtbewohner – von der Turmspitze singend – als ihr Wappensymbol erschienen ist, kehrt er zu den Kindern zurück. Der Professor überlässt diesen seine Erfindung nun endgültig.


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Quellenangaben:
Wikipedia