Die TOP 10 der Si-Fi Filme/Serien
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Platz 1

Under the Dome

Serie   Staffeln: 2 / Episoden: 26
Brittany Robertson, Mike Vogel, Aisha Hinds
   
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Platz 2

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Kinofilm  Länge: 162 Minuten
Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver
   
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Platz 3

Alien 3

Kinofilm  Länge: 114 Minuten
Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton
   
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Platz 4

PLANET DER AFFEN: Revolution

Kinofilm  Länge: 0 Minuten
Gary Oldman, Andy Serkis, Terry Notary
   
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Platz 5

The Man from Earth

Kinofilm  Länge: 87 Minuten
David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson
   
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Falling Skies

Serie   Staffeln: 4 / Episoden: 42
Noah Wyle, Moon Bloodgood, Will Patton
   
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Lucy

Kinofilm  Länge: 89 Minuten
Scarlett Johansson, Morgan Freeman
   
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The Purge: Anarchy

Kinofilm  Länge: 103 Minuten
Frank Grillo, Carmen Ejogo, Zach Gilford
   
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Fringe

Serie   Staffeln: 5 / Episoden: 100
Anna Torv, Joshua Jackson, John Noble
   
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Life on Mars

Serie   Staffeln: 1 / Episoden: 17
Jason OMara, Michael Imperioli, Harvey Keitel
   

Das fünfte Element

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Das fünfte Element (Orginaltitel: Le Cinquième Élément The Fifth Element)

ist ein Science-Fiction-Film von Luc Besson mit Bruce Willis und Milla Jovovich aus dem Jahr 1997. Das fünfte Element ist aufgrund seiner hohen Einspielergebnisse von über 260 Millionen Dollar[1] einer der bisher kommerziell erfolgreichsten europäischen Filme.

Kurzbeschreibung:
Im Jahr 2257 bewegt sich ein planetengrosses und absolut böses Weltraumschiff mit ungeheurem Tempo auf die Erde zu und droht, dort jeden lebenden Oganismus zu zerstören. Es gibt nur ein einziges Mittel, dieses Unheil aufzuhalten: An einem geheimen Ort müssen die vier Steine, die für die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer stehen, um Das Fünfte Element herum aufgestellt werden.

Es liegt an dem Ex-Marine und Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis), die vier Steine und das mysteriöse fünfte Element wohlbehalten zu diesem Ort zu bringen, um damit die Erde vor der drohenden Zerstörung zu bewahren. Er wird auf seiner heldenhaften Mission von der bezaubernden Leeloo (Milla Jovovich) und dem Priester Vito Cornelius (Ian Holm) begleitet...
 
Kinofilm  Länge: 126 Minuten        
Land/Jahr: Frankreich, 1997;               Kinostart: 03.01.1997
Regie: Luc Besson
Handlung:
Der Film beginnt im Jahr 1914 in Ägypten, in einem verfallenen Tempel, wo ein Archäologe, begleitet von einem Reporter und einem Priester, Inschriften über das unfassbar Böse findet, das alle 5000 Jahre wiederkehrt und versucht, alles Leben zu zerstören. Zudem steht dort etwas von einer Waffe gegen das Böse – die fünf Elemente, wobei die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft durch vier Steine repräsentiert werden. Ein fünftes Element sei in einem Sarkophag begraben. Wenn die Elemente im Tempel aufgestellt werden, kann das Böse gestoppt werden.
Der Priester, der als Wächter des Geheimnisses des fünften Elementes und des Tempels fungiert, versucht vergeblich, den Archäologen und den Reporter zu vergiften. Schließlich landet ein Raumschiff mit Außerirdischen einer fremden Zivilisation, den Mondoshawan (sprich: Mondoschiwan), vor dem Tempel. Sie nehmen die Steine und den Sarkophag mit sich, aus Sorge, dass diese im bevorstehenden Krieg auf der Erde nicht sicher seien, an sich. Der Priester wird von den Mondoshawan beauftragt, den Tempel zu beobachten, und diese Aufgabe an die Priester der folgenden Generationen weiterzugeben, um sich auf das nächste Auftauchen des unfassbar Bösen vorzubereiten.
Im Jahr 2263 beginnt schließlich der mythische Kampf zwischen Gut und Böse. Das Böse hat sich mit Jean-Baptiste Emanuel Zorg verbündet, einem Waffenhändler, der seinerseits gestaltwandelnde, außerirdische Krieger namens Mangalores als Sub-Unternehmer heranzieht, die letzten Überlebenden einer militanten, von den Menschen besiegten Rasse. Zorg soll die vier Steine an sich bringen, sie dem unfassbar Bösen (das unter dem Namen „Mr. Shadow“ gelegentlich bei Zorg anruft) ausliefern und so die Erde entwaffnen. Das fünfte Element, eine Frau namens Leeloo Minai Lekarariba-Laminai-Tchai Ekbat De Sebat, wird von den Mondoshawan zur Erde gesandt, um zusammen mit den anderen vier Elementen die Erde gegen das unfassbar Böse zu verteidigen. Ihr Raumschiff wird unterwegs von den Mangalores angegriffen und zerstört, doch Leeloo wird mithilfe einiger ihrer Zellen von den Wissenschaftlern der Erde rückgeklont. Zunächst verwirrt und orientierungslos flüchtet sie aus dem Labor und landet im Taxi von Korben Dallas, früher ein Offizier einer Spezialeinheit. Dieser nimmt sie trotz der sehr widrigen Umstände und der Tatsache, dass Leeloo sich kaum mit ihm verständigen kann, bei sich auf und bringt sie zum Priester Vito Cornelius, Nachfolger des ägyptischen Priesters als Geheimnisträger und Verbindungsmann zu Leeloo und den Mondoshawan. Kaum ist Leeloos Identität heraus, wird Dallas kurzerhand wieder vor die Tür gesetzt, und Cornelius und sein Gehilfe machen sich daran, Leeloo sowohl alles über die Erde beizubringen als auch von ihr herauszubekommen, wo sich die Steine befinden. Währenddessen zerstreiten sich Zorg und die Mangalores über den Misserfolg der Abfangmission und beginnen nun unabhängig voneinander hinter den Steinen herzujagen.
Die Militärs indessen beauftragen Dallas mithilfe eines fingierten Preisaussschreibens mit der Mission, sich auf einem Kreuzfahrt-Raumschiff mit einer Sängerin zu treffen, die im Besitz der vier Steine ist. Mittels des „Gewinns“ versuchen auch Cornelius, Zorg und die Mangalores unabhängig voneinander an die Steine zu kommen, doch schließlich fliegt Dallas selbst mit Leeloo zum Schiff und wird der Ehrengast des exzentrischen Showmasters Ruby Rhod; Cornelius gelangt als blinder Passagier ebenfalls an Bord. Auch dieses Raumschiff wird von Zorg und den Mangalores (wiederum getrennt) angegriffen. Die Sängerin wird getötet, aber Dallas rettet die vier Steine und Leeloo. Dallas, Leeloo, Cornelius und Ruby verlassen das Raumschiff in einem kleinen Raumgleiter von Zorg, wo Leeloo beim weiteren Studieren der Erdensprache durch das Wort „Krieg“ und die verbundenen Bilder schwer traumatisiert wird. Zorg, der eine Bombe gelegt hat, um seine Spuren zu beseitigen, ist gezwungen, wieder zum Schiff zurückzukehren und seinen Sprengsatz zu entschärfen, als er feststellen muss, dass er die Steine doch nicht errungen hat; doch gleich darauf zünden die besiegten Mangalores eine eigene Bombe, welche Zorg und das Schiff vernichten.
Das Böse fliegt weiter in Richtung der Erde und steht kurz vor der Kollision mit ihr. Dallas und seine Begleiter erreichen den ägyptischen Tempel gerade noch rechtzeitig. Mit den vier Steinen wird die Verteidigungswaffe aber nur zum Teil aktiviert; das fünfte Element – Leeloo – fehlt noch. Sie ist durch die Gewalterfahrungen der vorangegangenen Kämpfe dem Sterben nah und bezweifelt, dass eine so gewalttätige Spezies wie die der Menschen einer Rettung würdig wäre. Verzweifelt bittet sie Korben, ihr einen Grund dafür zu nennen, dass die Menschheit ihre Rettung verdient hätte. Als Korben seine Liebe zu ihr erklärt und sie sich küssen, wird das fünfte Element aktiviert, und das Böse wird wenige Sekunden vor dem Einschlag durch einen Lichtstrahl, der von den vier Steinen erzeugt, durch das fünfte Element gebündelt und durch das offene Tempeldach ins Weltall geschossen wird, gestoppt. Korben und Leeloo umarmen einander leidenschaftlich.


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Kritik:
„Ein virtuos mit Filmzitaten gespickter Film, bei dem Dekor und Effekte alles, Handlung und Logik hingegen pure Nebensache sind. Laut, bunt und oft auf dem Niveau einer Freak-Show, versteht der Film sein Publikum doch besser zu unterhalten als die Mehrzahl seiner uniformen Hollywood-Konkurrenten.“– Lexikon des internationalen FilmsJames Berardinelli verglich den Film auf ‚ReelViews‘ mit den Science-Fiction-Filmen Stargate, Independence Day und Judge Dredd. Er schrieb, der Film gehöre zu jenen Science-Fiction-Filmen, die die Zuschauer mit Spezialeffekten ‚angreifen‘ und die Logik und die ‚Intelligenz‘ vergessen lassen. Ein Film-Etat von ca. 100 Millionen US-Dollar garantiere eben keinen guten Film. Es wäre gut gewesen, wenn jemand ein paar zusätzliche Dollar für ein ‚besseres Drehbuch‘ ausgegeben hätte.Martin Soyka zieht hingegen das Fazit: „Insgesamt ist „Das fünfte Element“ etwas ganz Eigenes geworden. Gut konsumierbar, nicht unintelligent, witzig, schnell und mit ungeheuerer Chuzpe erzählt.“[2]
„Ein virtuoses Werk, das mit einer bis ins Detail liebevoll und detailliert gestalteten Zukunftskulisse und atemberaubenden Effekten für riesigen Spaß sorgt. Das fünfte Element ist ein rasantes Sci-Fi-Vergnügen, mit einem herrlich komischen Bruce Willis und einer charmanten Milla Jovovich.“– Gong Nr. 40/2007
Quellenangaben:
Wikipedia