Die TOP 10 der Si-Fi Filme/Serien
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Platz 1

Under the Dome

Serie   Staffeln: 2 / Episoden: 26
Brittany Robertson, Mike Vogel, Aisha Hinds
   
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Platz 2

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Kinofilm  Länge: 162 Minuten
Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver
   
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Platz 3

Alien 3

Kinofilm  Länge: 114 Minuten
Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton
   
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Platz 4

PLANET DER AFFEN: Revolution

Kinofilm  Länge: 0 Minuten
Gary Oldman, Andy Serkis, Terry Notary
   
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Platz 5

The Man from Earth

Kinofilm  Länge: 87 Minuten
David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson
   
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Platz 6

Falling Skies

Serie   Staffeln: 4 / Episoden: 42
Noah Wyle, Moon Bloodgood, Will Patton
   
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Platz 7

Lucy

Kinofilm  Länge: 89 Minuten
Scarlett Johansson, Morgan Freeman
   
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Platz 8

The Purge: Anarchy

Kinofilm  Länge: 103 Minuten
Frank Grillo, Carmen Ejogo, Zach Gilford
   
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Platz 9

Fringe

Serie   Staffeln: 5 / Episoden: 100
Anna Torv, Joshua Jackson, John Noble
   
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Life on Mars

Serie   Staffeln: 1 / Episoden: 17
Jason OMara, Michael Imperioli, Harvey Keitel
   

Æon Flux

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Æon Flux (Orginaltitel: Æon Flux)

ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Regisseurin Karyn Kusama. Gedreht wurde der Film im Jahr 2005 komplett in Deutschland an den Drehorten Berlin und Potsdam sowie im Filmstudio Babelsberg. Hauptdarstellerin ist die Oscar-Preisträgerin Charlize Theron.

Kurzbeschreibung:
In 400 Jahren hat sich die Population der Spezies Mensch auf der Erde um 99 Prozent verringert. Nur wenige Angehörige unserer Zivilisation konnten die vielen Seuchen überleben, die mit der Zeit jede Region des Planeten Erde heimsuchten. Als letztes Bollwerk der Menschheit fungiert Bregna, ein von Mauern geschützter Stadtstaat. Beherrscht von einer mächtigen Partei, die sich aus führenden Wissenschaftlern zusammensetzt, soll innerhalb des meterhohen Betonzauns ein friedvolles, paradiesisches Leben garantiert werden. Doch die oberflächliche Harmonie beginnt schnell zu bröckeln, denn im Untergrund ringt man nach Revolution: Regierungschef Trevor Goodchild (Marton Csokas) muss sterben und Cybergirl Æon Flux (Charlize Theron) ist die einzige geeignete Agentin für diese Mission.
 
Kinofilm  Länge: 93 Minuten        
Land/Jahr: USA, 2005;              
Regie: Karyn Kusama
Handlung:
Der Film spielt im Jahr 2415. Der Großteil der Menschheit wurde im Jahr 2011 von einer heimtückischen Seuche getötet. Die fünf Millionen Überlebenden verbringen ihr Leben in der letzten verbliebenen, von einer Mauer umgebenen Stadt Bregna, die von einem Rat von Wissenschaftlern kontrolliert und regiert wird. Was die Bürger und auch der Zuschauer zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht wissen: Als Nebeneffekt des Heilmittels gegen die Seuche sind die Überlebenden unfruchtbar geworden. Stirbt jetzt ein Mitglied der Gesellschaft so wird es geklont. Die zum Klonen benötigte DNA befindet sich in dem Luftschiff Relical, das über der Stadt schwebt.
Æon Flux, Agentin einer Untergrundbewegung (die Monicans), soll den Regierungschef Trevor Goodchild töten. Doch dabei entdeckt sie, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Plötzlich steht sie zwischen den Fronten und entdeckt, dass sie den Auftrag nicht mehr zu Ende führen kann, ohne großen Schaden zu verursachen. Auch hat sie plötzlich starke Gefühle für Trevor und eine ihr unerklärliche Erinnerung an ihn, was die Situation weiter verkompliziert.
Im Laufe der Geschichte findet sie heraus, dass sie selbst ein Klon von Trevors Ehefrau Katherine ist und die Bewohner der Stadt inzwischen wieder fruchtbar werden und somit eine normale Fortpflanzung möglich ist. Oren Goodchild, Bruder des Regierungschefs, versucht dies allerdings zu verhindern und die rein auf Klonen basierende Gesellschaft zu erhalten. Er hat auch Experimente Trevors, der ein Heilmittel gegen die Sterilität suchte, sabotiert. Æon Flux tötet schließlich Oren, zerstört das Relical und öffnet dabei die Mauer zum Dschungel außerhalb der Stadt.


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Kritik:
John Anderson spottete in der Los Angeles Times vom 5. Dezember 2005, der Film sei etwas, was Charlize Theron das Bezahlen der Rechnungen ermögliche, während sie sich in Filmen wie Monster und Kaltes Land engagiere. Der Film scheitere selbst als Action- bzw. Abenteuerfilm. Der Kritiker lobte lediglich die von Michelangelo Antonioni und Fritz Lang inspirierten Filmsets. Er kritisierte besonders stark den „frenetischen“ Schnitt.[6] Der Film erntete ebenfalls Kritik von Seiten vieler Fans der originalen Serie, die dem Film vorwarfen, kaum Ähnlichkeit mit der Vorlage zu haben.
Quellenangaben:
Wikipedia