Die TOP 10 der Si-Fi Filme/Serien
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Platz 1

Under the Dome

Serie   Staffeln: 2 / Episoden: 26
Brittany Robertson, Mike Vogel, Aisha Hinds
   
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Platz 2

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Kinofilm  Länge: 162 Minuten
Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver
   
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Platz 3

Alien 3

Kinofilm  Länge: 114 Minuten
Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton
   
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Platz 4

PLANET DER AFFEN: Revolution

Kinofilm  Länge: 0 Minuten
Gary Oldman, Andy Serkis, Terry Notary
   
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Platz 5

The Man from Earth

Kinofilm  Länge: 87 Minuten
David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson
   
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Platz 6

Falling Skies

Serie   Staffeln: 4 / Episoden: 42
Noah Wyle, Moon Bloodgood, Will Patton
   
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Platz 7

Lucy

Kinofilm  Länge: 89 Minuten
Scarlett Johansson, Morgan Freeman
   
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Platz 8

The Purge: Anarchy

Kinofilm  Länge: 103 Minuten
Frank Grillo, Carmen Ejogo, Zach Gilford
   
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Platz 9

Fringe

Serie   Staffeln: 5 / Episoden: 100
Anna Torv, Joshua Jackson, John Noble
   
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Platz 10

Life on Mars

Serie   Staffeln: 1 / Episoden: 17
Jason OMara, Michael Imperioli, Harvey Keitel
   

28 Tage später

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28 Tage später (Orginaltitel: 28 Days Later)

Kurzbeschreibung:
Four weeks after a mysterious, incurable virus spreads throughout the UK, a handful of survivors try to find sanctuary.
 
Handlung:
Prolog
Der Film spielt im England der Gegenwart. Im Prolog sind einige Fernsehbildschirme mit verschiedenen gewalttätigen Inhalten wie Straßenschlachten und Polizeieinsätzen zu sehen. Über eine Überwachungskamera wird gezeigt, wie eine Gruppe von Aktivisten nachts in die medizinische Abteilung einer Universität in Cambridge eindringt, um Schimpansen, denen die erwähnten Fernsehszenen offenbar zu Versuchszwecken gezeigt werden, zu befreien. Ein Forscher überrascht sie bei der Befreiungsaktion und löst den Alarm aus, wird jedoch festgehalten. Er versucht, die Aktivisten davon abzuhalten, die Käfige zu öffnen, da die Tiere mit „Wut“ infiziert seien, einem hochansteckenden, gefährlichen und tödlichen Virus. Die Infektion verwandele den Betroffenen innerhalb von zehn bis zwanzig Sekunden in einen des Sprechens unfähigen Rasenden ohne menschliche Vernunft, der jeden Nicht-Infizierten sofort angreife und somit ebenfalls infiziere. Eine Aktivistin befreit kurz darauf einen Schimpansen, der sie anfällt und mit dem Virus infiziert, das sie sofort in eine solche Bestie verwandelt. Sie spuckt einem anderen Aktivisten wenige Sekunden später Blut ins Gesicht und überträgt damit das Virus auf ihn.
Haupthandlung
28 Tage später wacht der Fahrradkurier Jim nach einem Unfall mit einem LKW in der verlassenen Intensivstation des Londoner St Thomas’ Hospital aus dem Koma auf. Verwundert wandert er auf der Suche nach anderen Menschen durch die Gänge und Zimmer. Wie nach einem Überfall liegen überall umgestürzte Möbel, Klinikutensilien und Abfälle auf dem Boden. Völlig verstört läuft der junge Mann auf die Straße, doch London scheint ausgestorben; Tauben sind die einzigen sichtbaren Lebewesen.
Als die Dämmerung anbricht, sucht Jim, der noch immer an den Folgen seines Fahrradunfalls leidet, Unterschlupf in einer Kirche. Auf dem Boden türmen sich zu seinem Entsetzen Berge von Leichen. Ein plötzliches Geräusch macht ihn auf die Anwesenheit eines Priesters aufmerksam. Dessen blitzschnelle Bewegungen, blutunterlaufene Augen, krankhafte Zuckungen und mörderische Schreie lassen Jim zurück auf die Straße fliehen. Mehr und mehr Infizierte werden von dem Lärm angelockt und Jim läuft in Panik und Verwirrung durch die Straßen, verfolgt von einer immer größer werdenden Meute.
Die plötzliche Explosion einer Benzinbombe kündigt die Ankunft von Selena und Mark, zweier weiterer nicht-infizierter Überlebender, an. Nach einer gewagten Rettungsaktion, bei der viele der Verfolger und eine verlassene Tankstelle in Flammen aufgehen, bringen sie Jim in ein mit einem Rollgitter versehenes Kleingeschäft in einer Londoner U-Bahn-Station und beginnen, ihm die Wirkungsweise der Infektion zu erklären: Sie wird durch das Blut übertragen und befällt innerhalb von Sekunden den gesamten Organismus. Die Seuche hat sich inzwischen schon über ganz Großbritannien ausgebreitet, Selena berichtet von Vorfällen in Paris und New York. Niemand weiß, ob nicht sogar das Ende der gesamten Menschheit droht.
Selena und Mark stimmen widerwillig zu, den unter Schock stehenden Jim in den Stadtteil Deptford zu bringen, um dessen Eltern zu suchen. Jim entdeckt seinen Vater und seine Mutter tot auf einem Bett im Obergeschoss, wo diese mittels Schlaftabletten Suizid begangen haben. In ihrem Abschiedsbrief wünschen sie Jim, dass er nie mehr aus dem Koma aufwachen werde. Als sie dort übernachten, werden sie von infizierten Nachbarn angegriffen. Mark erleidet bei der Abwehr eine offene Wunde. Obwohl er noch keine Anzeichen einer Infizierung zeigt, tötet Selena ihn sofort mit ihrer Machete. Jim ist schockiert, doch Selena erklärt, dass es in solchen Fällen keinen anderen Weg gebe.
Sie fliehen aus Jims Haus, da laut Selena bald mehr Infizierte da sein werden, und entdecken bunte Lichter in einem Hochhausfenster, zu dem sie sich begeben. Nachdem sie einen aus Einkaufswagen errichteten Schutzwall überwunden haben, finden sie den verwitweten Frank und dessen Tochter Hannah, die sich notdürftig eingerichtet haben. Da deren Wasservorräte fast aufgebraucht sind, suchen auch sie dringend nach einem neuen Unterschlupf.
Am nächsten Morgen zeigt Frank ihnen mittels eines Kurbelempfängers ein sich immer wiederholendes, da aufgezeichnetes, Radiosignal. In der Nähe von Manchester, behauptet eine Soldatentruppe unter Führung eines gewissen Major Henry West, die Antwort auf die grausame Infektion gefunden zu haben, und lädt alle Überlebenden ein, sich ihnen anzuschließen. Frank wollte nicht alleine mit seiner Tochter aufbrechen, da er nicht wollte, dass Hannah alleine wäre, wenn ihm etwas zustieße. Da ihnen kein Ausweg bleibt, machen sich die Londoner Weggefährten in Franks Taxi auf die gefährliche Reise Richtung Norden. Die Flüchtlinge versorgen sich kostenlos in einem Supermarkt und fahren dann durch einen Tunnel, wogegen sich Jim ausspricht. Als Frank über die Autos fährt, die den Weg versperren, erleidet sein Wagen eine Reifenpanne. Während des Reifenwechsels strömen ihnen plötzlich Ratten entgegen, die vor Infizierten fliehen. Bevor die Infizierten die Gruppe erreichen, können sie den Reifen noch anbringen, einsteigen und weiterfahren.
Sie machen Rast an einem sicheren Ort an einem See in einem Park. Hier kommt es zu einer ersten körperlichen Annäherung zwischen Selena und Jim: Sie küsst ihn auf die Wange. Beim Übernachten im Freien schreckt Jim morgens hoch – allein. Die anderen scheinen ihn zurückgelassen zu haben. Diese Sequenz entpuppt sich kurz darauf als ein Alptraum, als Frank ihn aufweckt. Jim bedankt sich spontan: „Danke Dad“. Das Motiv der Furcht vor dem Verlassensein wird daraufhin wiederholt: Als Jim am Morgen wirklich erwacht, sieht er sich wiederum allein. Aber das Auto steht mit laufendem Motor in der Nähe. Die anderen haben schon gepackt und warten auf ihn.
Als sie schließlich am Stadtrand von Manchester ankommen, werden ihre Hoffnungen enttäuscht: Die gesamte Stadt steht in Flammen. Bei einer Straßensperre, wo auch einige tote Infizierte liegen, wird Frank infiziert, als von einem toten Infizierten ein Blutstropfen in sein Auge fällt. Verzweifelt versucht er, seine Tochter Hannah zu warnen, stößt sie weg, doch schon nach wenigen Sekunden will er die anderen – auch seine Tochter – angreifen. In diesem Moment fordert Selena Jim auf, Frank zu töten. Nach kurzem Zögern will Jim der Forderung nachkommen, doch im letzten Augenblick wird Frank von plötzlich auftauchenden Soldaten erschossen. Hannah ist am Boden zerstört und wird von Selena getröstet.
Jim, Selena und Hannah werden von den Soldaten in einem Militärfahrzeug in eine Villa auf dem Land gebracht, in welcher sich einige überlebende Militärs verschanzt haben. Auf dem Gelände wird ein angeketteter Infizierter beobachtet; es soll herausgefunden werden, wie lange es dauert, bis Infizierte verhungern. Als ein Soldat Selena sexuell belästigt, erklärt Major Henry West Jim, dass er seinen Männern Frauen versprochen hat, um ihnen Hoffnung zu geben.
Jim versucht daraufhin, mit Selena und Hannah die Flucht zu ergreifen, wird aber von den Soldaten überwältigt und später in den Wald gebracht, um dort hingerichtet zu werden. Ihm gelingt jedoch die Flucht – allerdings in das von den Infizierten besiedelte Gebiet jenseits der Schutzmauer - für ihn faktisch ein Todesurteil. Verzweifelt und zu Tode erschöpft, sackt er zu Boden und bleibt auf dem Rücken liegen. Beim Blick in den Himmel sieht er ein Strahlflugzeug in großer Höhe – anscheinend ein Linienjet. Jim schöpft durch diesen Anblick neue Kraft und glaubt, nun wieder auf eine Zukunft hoffen zu dürfen. Er kehrt zurück in die Villa, und es gelingt ihm schließlich mit Hilfe des Infizierten, den er aus sicherer Entfernung befreit, die Soldaten zu töten. Der Infizierte tötet in rascher Geschwindigkeit einen Großteil der Soldaten direkt oder infiziert sie.
Nachdem Jim Selena in die Arme geschlossen und geküsst hat, gelingt es den dreien, mit dem Taxi zu fliehen. Dabei werden sie jedoch vom plötzlich auftauchenden Major Henry West überrascht, der im Taxi lauerte und Jim anschießt. Dieser sackt in Selenas Arme. Hannah, die sich bereits an das Steuer gesetzt hat, fährt mit Vollgas nach hinten, wo der Infizierte lauert. Dieser durchbricht die Heckscheibe des Wagens und zieht Major Henry West aus dem Wagen. Selena und Jim retten sich ins Auto. Die drei durchbrechen das Stahltor vor der Einfahrt und flüchten vom Gelände. In der nächsten Sequenz sieht man, wie die ausgebildete Apothekerin Selena in einem leerstehenden Raum versucht, Jim mit einer Spritze und Wiederbelebungsversuchen das Leben zu retten.
Epilog
Der Film endet mit einem Epilog weitere 28 Tage später.
Wieder erwacht Jim scheinbar allein. Die Flüchtlinge leben in einem Haus auf dem Land. Sie haben einen riesigen, aus Stoff genähten Schriftzug, auf dem „Hello“ steht, ausgebreitet. Dieser wird von einem anscheinend regelmäßig vorbeifliegenden Aufklärungsflugzeug gesichtet, welches unterwegs ist, um nach Überlebenden zu suchen. Der Pilot fordert zur Rettung der Flüchtlinge einen Hubschrauber an. In dieser Endsequenz erscheinen Szenen, in denen infizierte Gestalten am Hunger sterben.
Ein Unterschied besteht zwischen der englischen Original- und der deutschen Synchronfassung: Als Jim und die beiden Frauen den Schriftzug „Hello“ auf der Wiese ausbreiten und das aus Finnland stammende Aufklärungsflugzeug (Typ Hawker Hunter,[6][7] allerdings mit Zeichen der Royal Air Force) über sie hinwegfliegt, sagt der Pilot aus dem Off in sein Funkgerät in deutscher Sprache „Die Suche hat sich gelohnt“. In der englischen Fassung funkt er auf Finnisch „Lähetätkö helikopterin?“ („Können Sie einen Helikopter schicken?“).
Alternatives Ende
Neben der Kinoversion existiert ein alternatives Ende, in dem Jim seine Schussverletzung nicht überlebt. Selena und Hannah bringen den Verwundeten in ein verlassenes Krankenhaus, können sein Leben aber trotz größter Bemühungen nicht retten. Nach kurzer Trauer nehmen die Frauen ihre Waffen und verlassen das Krankenhaus durch einen langen Korridor, dessen Türen sich im Bildvordergrund langsam schließen, bis die Szene in Schwarz überblendet.
Wie Boyle und Garland in den DVD-Kommentaren berichten, war dieses Ende dem Testpublikum zu düster, woraufhin es durch das letztendlich verwendete ersetzt wurde.
Das alternative Ende wurde ab dem 25. Juli 2003 hinter dem Abspann und der Einblendung „… what if“ in US-amerikanischen Kinos gezeigt und bereits zuvor auf der britischen DVD-Version veröffentlicht.[8]


Werbeblock oder sonstiges
Kritik:
„Liest man diesen Film politisch, dann bietet er dem jugendlichen Eskapismus an, sich durch einen ästhetisierten Kriegertypus mit einer barbarisch und ganz frei gewordenen Marktkonkurrenz zu identifizieren. Die Logik des Präventiven und der Dauerverdacht der Seuche sind die sehr aktuellen Codes, in die sich das Konkurrenzverhältnis naturgesetzartig einschreibt. Es wird übersetzt in einen Kampf aller gegen alle, bei dem es vor allem darauf ankommt, schnell den Infizierten zu finden und ihn ebenso schnell zu töten. […] Nur wo die Zivilisation ganz aufgehört hat, im ewigen Gemetzel einer zur Barbarei befreiten Konkurrenzlogik, herrscht die gute Intensität des kriegerischen Lebens.“– Diedrich Diederichsen[11]
„Düster-deprimierender Horrorfilm, der fern jeder ironischen Brechung ein radikales Endzeitszenario entwirft. Formal konsequent inszeniert, verstärkt die stumpfe, farbmindernde und grobkörnige Ästhetik der verwendeten DV-Kamera den auch visuell beklemmenden Eindruck.“– Lexikon des Internationalen Films[12]
Quellenangaben:
Wikipedia